Auf Illustrator-Tutorials.de (AIT) findest du Tutorials und Video-Trainings für Adobe Illustrator, das Vektorprogramm für professionelle Anwender.
Unter “Downloads” findest du Vorlagen und Arbeitsdateien für die Arbeit mit Adobe Illustrator. Darunter:
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Keiner möchte viel Text lesen. Grafiken lockern dabei die Seite auf. Ist jedoch die Illustration/das Foto nicht so breit wie die eigentliche Textseite, dann sollte unbedingt eine Konturenführung aktiviert werden. Dabei gibt es mehrere Ansätze, um schnell und clever ein Umfließen vor allem für transparente Grafiken zu realisieren.
Das Suchen und Ersetzen von Texten sollte jeder beherrschen. Was dabei zu beachten ist und wie sogar Schriften gesucht und ersetzt werden können, wird hier erklärt.
Keiner möchte viel Text lesen. Grafiken lockern dabei die Seite auf. Ist jedoch die Illustration/das Foto nicht so breit wie die eigentliche Textseite, dann sollte unbedingt eine Konturenführung aktiviert werden.
Zunächst füge ich eine Grafik ein. Ich mache das am liebsten per Drag&Drop aus meinem Dateimanager. Danach drücke ich oben im Steuerungsbedienfeld auf Einbetten.

Im Bedienfeld Grafikstile habe ich die Möglichkeit, vordefinierte Stile durch einen Klick auf Objekte, Gruppen oder Ebenen anzuwenden. Wird eine Gruppe oder Ebene mit einem Grafikstil versehen, so werden die Attribute dieses Grafikstils auf alle Objekte der Gruppe bzw. Ebene angewendet. Das macht sich gerade bei Textboxen, die ständig einen bestimmten Stil wie abgerundete Ecken + Kontur + eine bestimmte Hintergrundfarbe haben sollen, sehr gut. Ein Klick, und schon haben alle Boxen einen einheitlichen Stil. Das spart Zeit! In diesem Workshop erlernst du genau diese Grundlagen und Tricks, von denen sogar manche Profis nichts wissen. Ein Muss für jeden Illustrator-Anwender!
Im Grafikstilebedienfeld (Fenster>Grafikstile) kann ich einen Satz von Aussehen-Attributen erstellen, benennen und anwenden. In diesem Bedienfeld werden mir alle Stile angezeigt, die mit dem Dokument gespeichert wurden.

Um einen Stil jetzt anzuwenden, wähle ich zunächst das Objekt aus und dann klicke ich den Grafikstil mit der linken Maustaste an.

Im Aussehen-Bedienfeld kann ich mir die Grafikstileigenschaften des Objekts anzeigen lassen:

Seit Illustrator CS5 gibt es das Breitenwerkzeug, mit dem es möglich ist, unterschiedlich breite Konturen sehr einfach einzustellen. Außerdem wird hier alles zum Thema Konturen erläutert sowie der Umgang mit und das Erstellen von eigenen Pfeilspitzen.

Als gutes Beispiel eignet sich erst einmal eine normale Linie möglichst mit einer etwas größeren Linienstärke. Als Nächstes wähle ich das neue Breitenwerkzeug aus. Jetzt klicke ich an einer Stelle meiner Linie und kann dann mit gedrückter linker Maustaste genau an dieser Position die Kontur vergrößern oder auch verkleinern.
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Ebenen sind immer dann wichtig, wenn man eine bessere Übersicht über die einzelnen Illustrationen innerhalb eines Dokumentes haben möchte. Denn diese lassen sich dann separat ein- oder ausblenden bzw. auswählen. Nur, wer die Arbeit mit Ebenen beherrscht, ist in der Lage, schnell und effektiv zu arbeiten. In diesem Workshop werden zahlreiche Grundlagen, aber auch Tricks gezeigt, von denen sogar alte Illustrator-Hasen nichts wussten.

Ebenen sind immer dann wichtig, wenn man eine bessere Übersicht über die einzelnen Illustrationen innerhalb eines Dokumentes haben möchte. Denn diese lassen sich dann separat ein- oder ausblenden bzw. auswählen. Nur, wer die Arbeit mit Ebenen beherrscht, ist in der Lage, schnell und effektiv zu arbeiten. In diesem Workshop werden zahlreiche Grundlagen, aber auch Tricks gezeigt, von denen sogar alte Illustrator-Hasen nichts wussten.

Eine neue Funktion von Illustrator CS5 ist das Perspektivenraster-Werkzeug, das es mir ermöglicht, meine Zeichnungen an eine voreingestellte Ein-, Zwei-, oder auch Dreipunktperspektive anzupassen. So kann ich schnell eine Reihe von Bäumen entlang einer Straße positionieren, ohne Angst haben zu müssen, dass die Perspektive nicht eingehalten wird.
So sieht die Standardansicht des Perspektivenraster-Werkzeugs aus:
Es gibt in Illustrator unterschiedliche Arten, eine Illustration abzuspeichern. Die Formate AI, PDF, EPS, SVG, PNG, PSD, JPG, FXG werden hier eingehend erläutert. Außerdem gibt es diverse Tipps und Tricks zum Umgang mit Dateien beim Export im PSD. Des Weiteren folgt am Ende des Workshops eine Erklärung zum Drucken von Illustrationen und den dabei möglichen Einstellungen.
Um eine Datei zu speichern, klicke ich im Menü auf Datei>Speichern bzw. Speichern unter, um ggf. die Datei nicht zu überschreiben. Ich sehe durch {ZEILENUMBRUCH}ein * im Dokumente-Reiter gleich hinter dem Dokumenten-Namen, ob die Datei seit der letzten Speicherung bearbeitet wurde.

Mit dem Zeichenstift-Werkzeug habe ich die Möglichkeit, Pfade zu zeichnen. Es werden einzelne Ankerpunkte gesetzt, die Illustrator dann miteinander verbindet. Damit ist es relativ einfach, Skizzen bzw. Bilder nachzuzeichnen und daraus vektorbasierte Illustrationen zu erstellen. In diesem Workshop habe ich außerdem zwei Illustrationen nachgezeichnet und zeige damit die praktische Anwendung des Zeichenstift-Werkzeugs.
Bevor ich loslege, kann ich in den Voreinstellungen unter Auswahl und Ankerpunktanzeige die Größe einstellen. Denn auf großen Monitoren sollten auch die Ankerpunkte größer als in der Standardeinstellung eingestellt werden.

Mit diesen Werkzeugen ist es mir möglich, schnell bestimmte Formen zu erzeugen, ohne lange mit dem Zeichenstiftwerkzeug arbeiten zu müssen. Das Gute an den Werkzeugen ist, dass jedes Werkzeug diverse Optionen zur Veränderung der Form bereitstellt.
Mit dem Liniensegment-Werkzeug ist es mir möglich, schnell einfache, gerade Linien erstellen. Dazu klicke ich an einer Stelle mit gedrückter Maustaste und lasse dann an einer anderen Stelle los.

Mit dem Interaktiv-malen-Werkzeug (K) male ich Teilflächen und Kanten von interaktiven Malgruppen mit den aktuellen Grafikattributen. Der Vorteil dieses Werkzeugs liegt auf der Hand: Ich kann, ohne auf irgendwelche Ebenen und Stapelreihenfolgen zu achten, mein Objekt schnell entsprechend färben. Alle Objekte einer interaktiven Malgruppe werden behandelt, als wären sie Teil derselben flachen Oberfläche. Das bedeutet, dass ich mehrere Pfade zeichnen und anschließend für jeden Bereich dazwischen (Teilfläche) eine separate Farbauswahl treffen kann.
Und los geht’s. Als Beispiel habe ich mir mehrere Objekte aufgezogen. Links zur Verdeutlichung ziehe ich mir die Objekte auf und färbe sie in der altmodischen Art und rechts mit dem Interaktiv-malen-Werkzeug. Damit ich die Objekte rechts überhaupt mit dem Interaktiv-malen-Werkzeug füllen kann, muss ich diese auswählen. Das geht mit dem Auswahlwerkzeug, welches ich mir auch temporär mit der gedrückten Strg-Taste aktivieren kann, sofern ich gerade ein anderes Werkzeug ausgewählt habe.
